Weihnachtsfeier Brandel-Bau GmbH

Geschäftsführer Klaus-Dieter Schmitt begrüßte neben den Mitarbeitern das Rentnerteam und die Neuzugänge in 2018 und hielt einen Rückblick auf das abgelaufene Jahr. „Nach anfangs schwacher Auftragslage wurde im Laufe des Jahres zeitweise die Kapazitätsgrenze fast schon überschritten und letztlich ein sehr gutes Auftragsvolumen gemeistert“, so Schmitt

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Schwierigste Aufgaben im gesamten Hoch-, Tief-, Industrie- und Ingenieurbau, ob als Neubau, Umbau oder Sanierung seien bewältigt worden. Die Baufirma genieße einen sehr guten Ruf bei ihren Auftraggebern. Mit einem Radius von rund 80 Kilometern sei die Firma Brandel-Bau von Würzburg bis Heilbronn und von Aschaffenburg bis Crailsheim unterwegs, daneben auch zum Beispiel in Großwallstadt, Billigheim, Bad Wimpfen, Hettstadt, Roßbrunn, Waldbrunn, Großheubach, Berlichingen und heimatnah in Tauberbischofsheim, Külsheim, Wertheim, Walldürn und Bad Mergentheim.

 

Geschäftsführer Klaus-Dieter Schmitt hob hervor, dass es auf jeden Einzelnen ankomme, lobte besonders die Leistung der Mitarbeiter und Teams sowie das gute Betriebsklima innerhalb der Firma, das auch in diesem Jahr mit einem Betriebsausflug und anschließendem Familienfest gestärkt worden sei.

 

Mobile Brechanlage:

Außerdem erläuterte er, dass für die geplante Lager-, Umschlags- und Behandlungsanlage keine Brecheranlage für Bauschutt auf dem Betriebsgelände errichtet wird. Es komme eine mobile Brechanlage für begrenzte Mengen zum Einsatz.

 

Prokurist Chris Baumann zeigte anhand von Zahlen und Beispielen auf, dass trotz der enormen Investitionen der letzten Jahre in 2018 weitere Rationalisierungen und Neuerungen durchgeführt wurden und auch für 2019 schon geplant sind. Ehrungen wurden von den Geschäftsführern Klaus-Dieter Schmitt und Christian Reinhardt, dem Prokuristen Chris Baumann und Bauleiter Christian Würzberger mit jeweils persönlichen Worten und Geschenken vorgenommen.

Geehrt wurden Jürgen Kaufmann senior (30 Jahre), Daniela Mühling (25 Jahre), Randolf Körner und Enrico Uhlich (beide zehn Jahre). Verabschiedungen gab es keine.

 

Alle Mitarbeiter erhielten noch ein persönliches Weihnachtsgeschenk inklusive Verpflegungspaket. Höhepunkt waren nicht zuletzt „Nikolaus Reinhold“ und „Knecht Jürgen“, die aufsehenerregend mit der Raupe angefahren kamen und Bauleiter, Poliere, Vorarbeiter, Werkstatt und Bauhof mit treffender Analyse und Geschenken bedachten.

Nach der imposanten Präsentation von Bildern aus den aktuellen Baustellen, moderiert von den Bauleitern, schloss der offizielle Teil und die Feier klang in geselliger Runde in der hauseigenen „Baggerbar“ aus.