Pfahlgründung

Brandel Bau - Pfahlgründung 1

Duktile Gusspfahlgründung

Brandel-Bau GmbH

Ein Spezialgebiet der Brandel-Bau GmbH ist auch die Tiefgründung mittels duktilen Gusspfählen. Mit Ihr können Lasten von Tragwerken in tiefere, tragfähige Bodenschichten abgetragen werden. Die Pfähle werden mit einem Rammhammer, der anstatt des Löffels am Bagger angebracht ist, in den Baugrund gerammt, bis eine ausreichende Boden- oder Gesteinsschicht erreicht ist.

Allgemein

Der Duktilpfahl ist ein Fertigteil-Rammpfahlsystem aus duktilem Gusseisen. Der Pfahl ist für zulässige Gebrauchslasten von 300 kN bis 1100 kN je nach Durchmesser und Wandstärke des Pfahlrohres ausgelegt. Die Pfahlrohre werden im Schleudergussverfahren aus duktilem Gusseisen hergestellt. Das Herzstück des Pfahles ist die Muffe, durch die der Pfahl endlos kuppelbar und in beliebiger Länge hergestellt werden kann. Beim unteren Abschluss des Pfahles, der Pfahlfußplatte, unterscheidet man zwischen zwei Ausführungsmöglichkeiten, dem mörtelverfüllten Pfahl und dem mantelverpressten Pfahl. Der mörtelverfüllte Pfahl wird mit einer Pfahlfußplatte ausgestattet, die das Pfahlrohr dicht abschließt. Der Pfahl wird auf die erforderliche Endtiefe gerammt und anschließend mit Betonmörtel verfüllt. Der Lastabtrag erfolgt hauptsächlich über den Spitzendruck

Verpresste Pfahlgründung

Allgemein

Wird keine tragfähige Boden- oder Gesteinsschicht vermutet kommt die Pfahlgründung mit Mantelverpressung ins Spiel. Hier wird das Gewicht des Bauwerkes hauptsächlich über die Mantelreibung an die Bodenschichten übertragen.

Erklärung

Beim mantelverpressten Pfahl wird eine Fußplatte verwendet, die größer ist als der Pfahlrohrquerschnitt. Diese erzeugt einen Ringraum, der durch die Verpressung aufgefüllt wird. Dazu wird während der Rammung Mörtelbeton durch das Pfahlrohr zum Pfahlfuß gefördert und bei der Fußplatte in den Boden gepresst, dabei entsteht ein Betonmantel. Der Lastabtrag kann so über die Mantelreibung erfolgen. Die Einzelrohrschüsse werden mit einem Schnellschlaghammer und speziellem Einsteckwerkzeug eingerammt, als Trägergerät eignet sich z. B. ein Hydraulikbagger. Dieses flexible Pfahlsystem ist auch bei beengten und unwegsamen Baufeldern anwendbar wo große Pfahlgeräte nicht arbeiten können. Durch seine vielseitige und wirtschaftliche Einsetzbarkeit bei Kleinbaustellen, Wohnungsbau bis zur Großbaustelle, gewinnt dieses Pfahlsystem in Deutschland immer mehr an Bedeutung.

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Neuigkeiten

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Hochbau

Die Brandel-Bau GmbH ist ein mittelständisches Bauunternehmen mit Sitz in Tauberbischofsheim.

Hochbau

Brandel-Bau GmbH

Sie planen ein Bauvorhaben und suchen einen erfahrenen Generalunternehmer? Wir empfehlen uns als Profi am Bau seit über 85 Jahren. Ein hoch spezialisiertes und motiviertes Team sowie ein hoch moderner Maschinenpark zeichnen unsere Leistungsstärke aus.

Die Brandel-Bau GmbH aus Tauberbischofsheim baut ihr Wohngebäude, Geschäftsgebäude oder ihre Industriehalle – immer nach den ernergetisch optimalen Gesichtspunkten. Wir bauen darüber hinaus: Kindergärten, Schulen und Seniorenanlagen. 

Allgemein

Der Hochbau ist das Teilgebiet des Bauwesens, das sich mit der Planung und Errichtung von Bauwerken befasst, die mehrheitlich oberhalb der Geländelinie liegen. Die üblichen Hochbauprojekte unterscheiden sich im Wesentlichen durch ihre Nutzung und den damit verbundenen Anforderungen an Gestaltung, Wirtschaftlichkeit, Konstruktion und technischen Einrichtungen.

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Neuigkeiten

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Ingenieurbau

Brandel Bau - Ingenieurbau

Ingenieurbau

Brandel-Bau GmbH

Die Brandel-Bau GmbH mit Sitz im Baden-Württembergischen Tauberbischofsheim (Main-Tauber-Kreis) ist seit über 85 Jahren für Ihre hochwertig ausgeführten Spezialbauten bekannt. Im Ingenieurbau wird die Brandel-Bau GmbH zur Erstellung von Kläranlagen und Regenüberlaufbecken beauftragt. 

So gehört auch der Bau von Hochbehältern seit Jahrzehnten zu den Vorzeige-Objekten des Unternehmens. Stahlbetonbau sowie Spannbetonbau sind wesentliche Geschäftsbereiche unseres Unternehmens.

Allgemein

Als Ingenieurbau wird eine Fachrichtung des Bauwesens bezeichnet, die sich mit der Planung, Konstruktion und Errichtung technischer Bauwerke befasst. Als Ingenieurbauten bzw. Ingenieurbauwerke werden Bauwerke bezeichnet, die von Bauingenieuren individuell entworfen werden. Der technische Entwurfsaufwand überwiegt in der Regel gegenüber gestalterischen Ansprüchen. Ingenieurbauwerke erfüllen eher funktionale als repräsentative Aufgaben.

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Neuigkeiten

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BRANDEL-BAU IST „TOP-AUSBILDUNGSBETRIEB 2020“

Brandel Bau - Ausbildung

Seit Dezember 2020 dürfen wir uns als Firma „Top Ausbildungsbetrieb 2020“ nennen. Mit dem Qualitätssiegel der Handwerkskammer haben wir die höchste Qualifikation in Sachen „Ausbildung“ bei Brandel-Bau erreicht. Kurz vor Weihnachten überreichte uns der Berufsausbildungsberater der Handwerkskammer Heilbronn-Franken Wilfried Jürgens die Auszeichnung.

Nur knapp 50 Firmen der Handwerkskammer haben diesen Titel inne. Wir freuen uns sehr, dass wir nun in diesen Kreis aufsteigen durften.

Mit aktuell 9 Lehrlingen sind wir in der Baubranche sehr gut aufgestellt und hoffen auch in den kommenden Jahren weiterhin, junge Menschen zu finden die unsere handwerklichen Berufe erlernen wollen. Leider konnten wir dieses Jahr Corona bedingt keine Bildungsmesse oder Schulen besuchen um junge engagierte Schulabgänger anzusprechen und Sie auf uns aufmerksam zu machen.

Mit unseren Mitarbeitern Herrn Würzberger und Brell wollen wir im Jahr 2021 den verlorenen Kontakt zu den Schulen und Schülern wieder knüpfen und den Titel „Top-Ausbildungsbetrieb 2021“ in Angriff nehmen.

Brandel Bau - Ausbildung
Brandel Bau - Ausbildung 2

VEREINE ERHALTEN INSGESAMT 39 000 EURO

Die Brandel-Bau GmbH ist ein mittelständisches Bauunternehmen mit Sitz in Tauberbischofsheim.

GÜNTER-BRANDEL-STIFTUNG FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG FÜR JUGENDARBEIT / GÜNTER-BRANDEL-JUGEND-FÖRDERPREIS WIRD AUCH IN DEN NÄCHSTEN DREI JAHREN AUSGELOBT

Die Günter-Brandel-Stiftung hat in diesen Tagen Spenden von 39 000 Euro an verschiedene Vereine zur Unterstützung der Jugendarbeit beschlossen.

Tauberbischofsheim. Der im Jahr 2013 verstorbene Tauberbischofsheimer Bauunternehmer Günter Brandel (Brandel-Bau GmbH) hatte auf seinen Tod eine nach ihm benannte Stiftung errichtet. Diese Stiftung fördert aus ihren Erträgnissen die Jugendarbeit der sporttreibenden Vereine, insbesondere im Bereich der Ballsportarten, im Main-Tauber-Kreis.

Die Stiftung hat aus ihrem Vermögen seit 2015 neben der Auslobung des Günter-Brandel-Jugend-Förderpeises für die Sportjugend Main-Tauber viele weitere Sportvereine für ihre herausragende Jugendarbeit und für besondere Projekte mit erheblichen Mitteln gefördert.

Unter Hinweis auf die Fördermöglichkeit wurden in Zusammenarbeit mit dem Sportjugendförderverein Main-Tauber fast 130 Vereine direkt angeschrieben. Davon sind Anträge von 32 Vereinen sowohl bei der Stiftung als auch bei dem Sportjugendförderverein eingegangen.

Viele Anträge sind unter Verweis auf die schwierige sportliche Situation rund um Corona und den damit verbundenen hohen finanziellen Aufwendungen für alternative Angebote für die Sportjugend begründet worden. Hier wurde dem Stiftungsvorstand und dem Stiftungsrat sehr deutlich, wie schwierig es in den Sportvereinen ist, den Mitgliedern unter den Pandemiebedingungen eine sportliche Orientierung zu geben und wie sehr die wirtschaftliche Seite der Vereine davon betroffen ist.

Daneben gab es auch mehrere sehr engagierte und von den Vereinen mit ihren Sportmitgliedern initiierte Vorhaben.

Der Vorstand und der Stiftungsrat haben sich gemeinsam sehr intensiv mit den gestellten Anträgen beschäftigt und sind zu dem Schluss gekommen für besondere Aktivitäten eine Einzelförderung auszusprechen. Darüber hinaus erhält der Sportjugendförderverein wieder den „Günter-Brandel-Jugend-Förderpreis 2020“, um eigenständig Vereine hinsichtlich ihrer Aktivitäten auszuzeichnen. Unter Würdigung der sehr stark unter Corona leidenden Arbeit bei den Vereinen wurde beschlossen, zusätzlich zu den genannten Preisen jedem Verein der einen Antrag gestellt hat, eine einmalige finanzielle Unterstützung zu geben.

Besonders gefördert wird der Sportjugendförderverein Main-Tauber mit dem „Günter-Brandel-Jugend-Förderpreis“ in Höhe von 5000 Euro.

Eine Förderung für herausragende Projekte erhalten folgende Vereine: FC Hundheim/Steinbach, TuS Großrinderfeld 1952, SV Pülfringen, TSV Bettingen 1951 und TV Königshofen.

Insgesamt werden Ausschüttungen von 39 000 Euro vorgenommen, die noch im Laufe des Monats Dezember bei den Vereinen ankommen sollen. Dies betrifft Vereine aus dem gesamten Main-Tauber-Kreis. Im Übrigen wurde festgelegt, dass der „Günter-Brandel-Jugend-Förderpreis“ auch in den nächsten drei Jahren wieder ausgelobt wird.

Bedauerlich, aber bedingt durch die Pandemie können die Fördergelder nicht wie in den letzten Jahren persönlich an die Vereine übergeben werden. Die Mitteilung wird deshalb schriftlich im Laufe dieses Monats erfolgen.

Auch für 2021 können wiederum schriftliche Anträge, insbesondere von ballsporttreibenden Vereinen im Main-Tauber-Kreis an die Stiftung für besonders förderungsfähige Jugendarbeit gestellt werden. Dabei sollen die Projekte beschrieben und begründet werden.

Die im Laufe eines Jahres eingehenden Anträge werden von den Vertretern der Günter-Brandel-Stiftung in einer Sitzung im Dezember des laufenden Jahres beurteilt. Danach werden die Mittel für die herausragenden Projekte an die Vereine ausgezahlt.

Nach dem Willen des Stifters Günter Brandel sind für die Stiftung heute verantwortlich: Stiftungsvorstand: Christian Baumann (Vorsitzender) und Dr. Klaus Faulhaber (stellvertretender Vorsitzender); Stiftungsrat: Oskar Fuchs (Vorsitzender), Jochen Reichert (stellvertretender Vorsitzender) und Milena Brandel.

© Fränkische Nachrichten, Mittwoch, 09.12.2020

TAGESBAUSTELLE IN MÖRLENBACH

Brandel Bau - Baustelle

22 duktile Gussrammpfähle wurden an nur einem Tag inklusive An- und Abfahrt hergestellt.

Anfang April leistete die Brandel-Bau GmbH die Gusspfahlgründung für ein neues Einfamilienhaus an nur einem Tag.
Um 5:00 Uhr in der Früh, machten sich ein Sattelzug beladen mit unserem „New Holland E 265“ und der „Mercedes Arocs Kranwagen“ mit den vorgeladenen Pfählen auf den Weg in das 160 Kilometer entfernte Mörlenbach.
Die Bauleitung die aus Vermesser und Baugeräteführer bestand, fuhr mit dem PKW nach, um ab 8:30 Uhr mit dem Abladen des Baggers und den Pfähle zu beginnen. Um pünktlich beginnen zu können, wurden vorab die Pfahlansatzpunkte von einem Vermesser eingemessen. Somit waren in kürzester Zeit die im Durchschnitt 6,50 m langen Pfähle eingerammt.
Im laufe des Vormittags wurde schon vom Bauleiter der Beton zum verfüllen der Pfähle vorbestellt, damit ab 13:30 Uhr der Betonmischwagen einfahren und das verfüllen der Pfähle beginnen konnte. Die duktilen Gusspfähle wurden dann bis Oberkannte mit Beton befüllt, auf den Pfahl wurde die Kopfplatte aufgesetzt und ein Eisendorn in den noch flüssigen Beton eingedrückt. Dieser Dorn stellt später die Lagesicherung zum Fundament bzw. zur Bodenplatte her.
Ab 15:30 Uhr konnte schon wieder mit dem verladen des Baggers sowie mit der Baustellenräumung begonnen werden. Nach der Nachvermessung zur Eigenkontrolle, konnte auch der Rest der Truppe zurück nach Tauberbischofsheim fahren.

Brandel Bau - Baustelle

DER GÜNTER-BRANDEL-JUGEND-FÖRDERPREIS DER GÜNTER BRANDEL-STIFTUNG

DER GÜNTER-BRANDEL-JUGEND-FÖRDERPREIS DER GÜNTER BRANDEL-STIFTUNG

GÜNTER-BRANDEL-FÖRDERPREIS SPORTVEREINE FÜR VORBILDLICHE AKTIVITÄTEN IM JUGENDBEREICH AUSGEZEICHNET / ERSTER PLATZ GING AN HG KÖNIGSHOFEN/SACHSENFLUR

DER GÜNTER-BRANDEL-JUGEND-FÖRDERPREIS DER GÜNTER BRANDEL-STIFTUNG

Der erste Preis des Günter-Brandel-Förderpreises ging an die HG Könnigshofen/Sachsenflur. Insgesamt wurden 16 Sportvereine ausgezeichnet.

Main-Tauber-Kreis. Großen Anklang fand die zum zweiten Mal erfolgte Verleihung der Günter-Brandel-Jugend-Förderpreise durch den Sportjugendförderverein Main-Tauber, mit denen kreative und herausragende Ideen und Projekte der Jugendlichen in den Sportvereinen des Main-Tauber-Kreises ausgezeichnet wurden. Die Ehrung fand in den Geschäftsräumen von Brandel Bau in Tauberbischofsheim statt.

 


KOMPETENTE PARTNER IM SPORT

Christian Baumann, Vorstandsvorsitzender der Günter Brandel-Stiftung und Prokurist und Gesellschafter der Brandel Bau, streifte in seiner Begrüßung kurz die Historie des gut aufgestellten Unternehmens und freute sich, im Sinne des Stifters die Förderung der Jugendarbeit wieder mit einer Gesamtsumme von 5000 Euro fortsetzen zu können. In der Sportjugend und ihrem Förderverein sah er die kompetenten Partner für die Förderung einer zeitgemäßen, an den Bedürfnissen junger Menschen orientierten Jugendarbeit.

Bürgermeisterin Anette Schmidt ließ es sich trotz Terminnöte nicht nehmen, bei den Sportlern vorbeizuschauen. Wer sie kenne, wisse auch, dass sie ihre Jugend in den Sportvereinen in Tauberbischofsheim verbracht und dann auch eine Abteilung des TSV übernommen habe: „Ich weiß, welches Engagement und welche Arbeit in der Jugendarbeit steckt.“ Mit der bedeutsamen Förderung werde ein wichtiger Dienst an der Gesellschaft geleistet.

Dr. Michael Lippert, der im Landratsamt für die Jugendförderung zuständig ist, richtete die Grüsse des Landkreises, lobte die Synergieeffekte, die dadurch entstanden sind, dass die Stiftung auf die rührige Sportjugend zugegangen sei. „Solche Preise bieten immer wieder Anreize, in der Jugendarbeit Neues zu schaffen.“ Matthias Götzelmann erinnerte an die Anfänge des Sportjugend-Förderpreises mit dem jahrelangen und verdienstvollen Engagement der Sponsoren Mathias Strambace und Peter Bohnet und lobte die Weiterführung des Preises dank der Stiftung und die tollen Beiträge der Vereine.

„Flächendeckend sind Bewerbungen von Creglingen bis Wertheim eingegangen“, berichtete Sportkreisjugendreferent Michael Geidl, der sich anschließend für die Unterstützung durch Wolfgang Beyer mit dem jungen Team mit fünf FSJler und BFDler, die bei der Auswertung halfen. Zudem hob er das neue Konzept hervor, wonach sich jeder Sportverein mit drei Projekten bewerben kann.

Die Preisverleihung nahmen dann die Laudatoren Thomas Maertens, Matthias Götzelmann und Michael Geidl vor und berichteten über die jeweiligen, der Preisvergabe zugrundeliegenden Aktivitäten für und mit den Jugendlichen in den Sportvereinen. Die Laudatio für den Gewinner des Günter-Brandel-Förderpreises 2019, die Handballgemeinschaft Königshofen-Sachsenflur, vertreten durch „Handball-Ikone“ Edwin Schad, war dann „Chris“ Baumann vorbehalten.

 


DIE PREISE IM ÜBERBLICK

Von Platz sechs im Vorjahr verbesserte sich die Handballgemeinschaft Königshofen/Sachsenflur verdientermaßen auf Platz eins. Denn auf der Agenda standen zwei internationale Projekte, die sehr erfolgreich verliefen.

Eine Jugendbegegnung knüpfte an das 25-Jahr-Jubiläum mit der ungarischen Partnerstadt Hosszuheteny an. Ein weiterer Jugendaustausch erfolgte bereits zum sechsten Mal mit der polnischen Partnerstadt Ziebice. Zwei Projekte, die vorbildhaft jungen Menschen internationale Erfahrungen vermittelten. Denn sie lernten Gleichaltrige mit anderen kulturellen Hintergründen kennen und setzten sich dabei mit der eigenen kulturellen Identität auseinander. Bereits bestehende Freundschaften wurden vertieft und es wurden neue Kontakte mit den Austauschpartnern geknüpft.

Hatte der TV Niederstetten 2018 bereits den fünften Platz beim Günter-Brandel-Jugend-Förderpreis belegt, wurde das besondere Augenmerk des Vereins auf die Kinder- und Jugendarbeit in diesem Jahr mit dem zweiten Platz honoriert. Der zum achten Mal in das Skigebiet Golm in Österreich führende Skilehrgang verhalf zahlreichen Neulingen in wenigen Tagen zu den ersten Erfolgserlebnissen auf den Pisten. Das Ferienprogramm beinhaltete die Zubereitung der Speisen durch die Teilnehmer selbst.

In der Schweiz wurde mit dem Besuch eines befreundeten Vereins eine internationale Jugendbegegnungsmaßnahme verbunden, die neben dem Fußballspielen die Teilnahme an Workshops mit rege diskutierten Themen vorsah.

Wie im Vorjahr wurde Platz drei der Judoabteilung des TSV Tauberbischofsheim zugesprochen, die mit einer Gewaltpräventionsmaßnahme punkten konnte. Geschult wurde das Verhalten im Ernstfall, um jedem Teilnehmer ein sicheres Gefühl in brenzligen Situationen zu vermitteln.

Nicht alltäglich war auch eine „Historische Stadtrallye“ in Tauberbischofsheim unter dem Motto „Wir lernen unsere Kreisstadt näher kennen“. DRK, Polizei und Feuerwehr standen im Mittelpunkt einer großen Aktion, bei der die Kinder mit ihren Eltern einen echten Rettungseinsatz beobachten, Erste Hilfe üben und auf eine hohe Drehleiter steigen konnten.

 


Die Günter-Brandel-Förderpreisträger 2019:

 

Erster Preisträger (1000 Euro): HG Königshofen/Sachsenflur .

Platz zwei (700 Euro): TV Niederstetten.

Platz drei (600 Euro): TSV Tauberbischofsheim, Abteilung Judo.

Platz vier (500 Euro): TSV Dittwar .

Platz fünf (400 Euro): TSV Vorbachzimmern.

Platz sechs (350 Euro): FC Külsheim und SV Königshofen.

Platz acht (300 Euro): Sprungbrett.

Platz acht (300 Euro): TV Königshofen.

Platz zehn (250 Euro): FC Gissigheim und FC Creglingen.

 


KLEINE ANERKENNUNGEN

Dass es sich auf jeden Fall lohnt, sein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen und eine Bewerbung einzureichen, unterstrich einmal mehr der FC Külsheim, der neben der Belohnung für Platz sechs für die Jugendabteilung auch noch Anerkennungspreise von 50 Euro für fünf Abteilungen einstrich.

Weitere Preise in dieser Höhe wurden den Vereinsvertretern des TSV Markelsheim (2 Preise), des ETSV Lauda, des TV Dittigheim, des SV Königheim, des TV Bad Mergentheim, des FC Gissigheim und des VfR Gerlachsheim in diesem Rahmen überreicht. 

 

GÜNTER BRANDEL-STIFTUNG UNTERSTÜTZ SOCCERFELDBAU

GÜNTER BRANDEL-STIFTUNG UNTERSTÜTZ SOCCERFELDBAU

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG POSITIVE BILANZ GEZOGEN / EINIGE VERÄNDERUNGEN DURCH WAHLEN IM VORSTAND / NEUES PROJEKT IM VISIER / SPORTVEREIN WILL SOCCERFELD BAUEN

GÜNTER BRANDEL-STIFTUNG UNTERSTÜTZ SOCCERFELDBAU

Kaum ist das Sportheim abbezahlt, hat der SV Königheim sich ein neues Ziel gesteckt: Ein Tennisplatz soll in ein sogenanntes Soccerfeld „umgewandelt werden.

Königheim. Die Überraschung kam am Schluss: Nachdem die Regularien abgearbeitet und die Neuwahlen problemlos vonstatten gegangen waren, verkündete Vorsitzender Sport, Michael Berthold, dass der Vorstand plane, auf einem von den drei Tennisplätzen ein Soccerfeld zu errichten. Die Mitglider fanden die Idee gut und beauftragten den Vorstand, die Planungen und die Umsetzung voranzutreiben.

„Wir planen schon seit längerem, ein Soccerfeld zu bauen, aber bislang hatten wir nicht den Platz dafür“, erläuterte Michael Berthold. „Zunächst wollten wir das Spielfeld auf dem Grünstreifen vor dem Hang zwischen Sportheim und Brehmbachtalhalle bauen, doch das war nicht realisierbar.“ Der Grünstreifen neben dem Parkplatz ist zu schmal, es hätte Erde vom Hang abgetragen und dieser dann auch entsprechende gestützt werden müssen. „Das wäre schlichtweg zu teuer gewesen“, so Berthold.

Nun habe sich als alternativer Standort einer der drei Tennisplätze angeboten. „Der TC hat nicht mehr so viele Mitglieder und benötigt den dritten Platz nicht mehr“, so der Vorsitzende. Er habe mittlerweile mit einem Fachmann den Platz in Augenschein genommen. Von dem Experten habe er grünes Licht für den Bau bekommen. Der Untergrund sei geeignet. „Der Platz heißt zwar Soccerfeld, aber darauf kann auch Basketball, Tennis oder Volleyball gespielt werden“, hob Berthold hervor, dass das Soccerfeld vielfach genutzt werden kann. Die Kosten für das Spielfeld würden sich auf 60 000 bis 70 000 Euro belaufen. Um mögliche Zuschüsse werde sich der Vorstand umgehend kümmern. Von der Brandel Stiftung sei man schon mit 5000 Euro bedacht worden.

„Wir müssen der Jugend und den Kindern Platz für Aktivitäten bieten, der alte Sportplatz ist keine Anlaufstelle mehr“, betonte Berthold abschließend. Die Mitglieder sahen dies genauso und gaben grünes Licht, das Vorhaben voranzutreiben.

Der Kassenbericht hat den Mitgliedern die Zustimmung zu dem neuen Projekt sicherlich erleichtert. Wie Vorsitzender Finanzen, Thomas Berthold, ausführte, sei das Sportheim bereits abbezahlt und zudem noch eine Summe als Grundstock für die Finanzierung des Soccerfelds vorhanden. Sein Bericht machte einmal mehr deutlich, welche Summen ein Sportverein mittlerweile schultern muss.

RÜCKBLICK
Bei den Rechenschaftsberichten der weiteren Vorstandsmitglieder sowie der Abteilungsleiter gab es Positives wie auch Negatives zu vermelden, wobei Ersteres überwog. So fanden zahlreiche gelungene Veranstaltungen wie 60 Jahre Partnerschaft und 20 Jahre Aufstieg in die A-Klasse, Relegationsspiel, Turnschau, Trainingswochenende der Aikido-Abteilung oder das Weinblütenfest Erwähnung. Für zusätzliche Arbeit habe der Abriss des ehemaligen Bahnhofs geführt, weil die dort gelagerten Sachen auf andere Plätze verteilt werden mussten. Auch dass die Leitung zum Flutlicht durch einen Baggerbiss gekappt wurde, sei nicht gerade toll gewesen.

Im sportlichen Bereich bleibt bei den Fußballern die Nachwuchsproblematik. Während bei den „Kleinen“ noch viele kicken, würde es mit zunehmenden Alter immer dünner, führte Udo Müller aus. Das sei aber kein Problem, das nur der SV habe. Bei den B- und A-Junioren müssten mittlerweile Spielgemeinschaften aus mehreren Vereinen gebildet werden.

Neben dem Turnschau hob Karlheinz Riehle die Teilnahme am Turnfest sowie die Ausrichtung des Gauentscheids der männlichen Turnerjugend hervor.

Beim Weinblütenfest, so Bernhard Uihlein, sei die Küche am Sonntagabend erstmals restlos ausverkauft gewesen. Er machte deutlich, dass das Fest einen enormen personellen Kraftakt bedeute. Deshalb forderte er die Mitglieder auf, den Vorstand bei der Durchführung noch mehr zu unterstützen und mitanzupacken. Alle Sprecher dankten den Mitgliedern, die im abgelaufenen Vereinsjahr sich ehrenamtlich eingebracht haben und so zum positiven Ergebnis beigetragen hätten.

Doris Uihlein, die zusammen mit Johannes Eckl die Kasse geprüft hatte, bescheinigte Kassierer Thomas Uihlein eine einwandfreie Kassenführung und beantragte die Entlastung des gesamten Vorstands. Sie wurde von den Mitgliedern einstimmig erteilt.

WAHLEN
Die Neuwahlen leitete Udo Müller. Der Vorstand setzt sich so zusammen:

Vorsitzender Sport: Michael Berthold; Vorsitzender Finanzen: Thomas Berthold; Vorsitzender Sportheim/Bau: Anton Haag; Vorsitzender Veranstaltungen: Bernhard Uihlein; Schriftführer: Heiko Schneider; Jugendleiter: Clemens Schäfer (wird erst in der Jugendversammlung gewählt); Abteilungsleiter Fußball: Klaus Häfner; Jugendkoordinator Fußball: Martin Müller; Abteilungsleiter Turnen: Karlheinz Riehle; Jugendkoordinator: Abteilungsleiter/in Aikido/Taekwondo: Helmut Theobald; Vertreter Fußball: Tim Faulhaber und Volker Börlin-Bauer (in Personalunion); Vertreterin Turnen: Claudia Bauer; Vertreter Aikido/Taekwondo: Peter Faulhaber; Vertreterin Finanzen: Anna Bundschuh, Daniel Schneider, Andreas Hauck; Stellvertreter Sportheim/Bau: Luis Uihlein; Stellvertreter Veranstaltungen: David Stang, Christa Bundschuh, Jannik Haag. Johannes Lakeit, Heike Faulhaber; Kassenprüfer: Doris Uihlein und Johannes Eckl.

Die wichtigste Veränderung gab es beim Vorsitzenden Sportheim/Bau. Hier löste Anton Haag Frank Schäfer ab. Michael Berhold und Bernhard Uihlein würdigten die von Frank Schäfer geleistete Arbeit. Sie seien froh, dass er weiterhin seine tatkräftige Unterstützung bei Sportheim und Veranstaltungen zugesagt habe. svk 

© Fränkische Nachrichten, Donnerstag, 11.04.2019

SPATENSTICH NEUBAU VON WERKSTATT SOWIE FÖRDER- UND BETREUUNGSBEREICH FÜR 175 MENSCHEN MIT TEILHABEBEEINTRÄCHTIGUNG IN LAUDA

SPATENSTICH NEUBAU VON WERKSTATT SOWIE FÖRDER- UND BETREUUNGSBEREICH FÜR 175 MENSCHEN MIT TEILHABEBEEINTRÄCHTIGUNG IN LAUDA

10,5 MILLIONEN EURO INVESTITIONSSUMME

SPATENSTICH NEUBAU VON WERKSTATT SOWIE FÖRDER- UND BETREUUNGSBEREICH FÜR 175 MENSCHEN MIT TEILHABEBEEINTRÄCHTIGUNG IN LAUDA

Im i_Park Tauberfranken begannen jetzt die Erdarbeiten für eine weitere Baumaßnahme des Caritasverbandes im Tauberkreis.

Lauda. Dieser errichtet dort eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung sowie einen Förder- und Betreuungsbereich, in dem überwiegend Menschen mit schwerst-mehrfachen Beeinträchtigungen betreut werden sollen.

„Ich freue mich außerordentlich, dass mit dem dritten Spatenstich innerhalb weniger Monate nun auch an der dritten und vorerst letzten Baustelle des Caritasverbandes die Arbeiten begonnen haben“, berichtet Caritas-Vorstand Michael Müller im Rahmen des Spatenstiches an der Baustelle im i_Park Tauberfranken. „Hier an diesem Standort werden ab Sommer 2021 150 Menschen mit Teilhabebeeinträchtigung moderne und der jeweils individuellen Leistungsfähigkeit entsprechende Arbeitsplätze finden. Zudem entstehen 25 Förder- und Betreuungsplätze für Menschen, die nicht oder noch nicht in der Lage sind einen Platz im Arbeitsbereich der Werkstatt zu besetzen“, so Müller weiter.

Müller dankte in seinem kurzen Grußwort besonders der Landkreisverwaltung sowie dem Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg für die Unterstützung des Neubauprojektes und die finanzielle Förderung. Neben der Stadt Lauda-Königshofen ging der Dank des Bauherrn auch an den i_Park Tauberfranken, der dem Projekt in Person des Geschäftsführers Armin Kordmann von Anfang an sehr aufgeschlossen gegenüberstand und mit dem ehemaligen Sportgelände der Kaserne ein attraktives Grundstück an den Caritasverband verpachtet hat.

RIESENGROSSE VORFREUDE
„Die Vorfreude bei allen Beteiligten auf das neue Werkstattgebäude, aber auch auf den neuen Standort, der einerseits zentrumsnah und andererseits gut in das Gewerbegebiet i_Park mit seinen gut 30 Betrieben eingebunden ist, ist riesengroß“, so Müller.

Jutta Steinmetz-Thees, als Bereichsleitung Arbeiten und Werkstattleitung eng in die Planungen des Neubaus eingebunden, sieht zukünftig gute Vernetzungs- und Kooperationschancen mit den Betrieben im i_Park. Für den Landkreis bedankte sich Sozialdezernentin Elisabeth Krug für die Verantwortung, die der Caritasverband für die Infrastruktur für Menschen mit Teilhabebeeinträchtigungen im Landkreis übernimmt. „Hier entstehen tolle neue Arbeitsplätze für die Menschen mit Beeinträchtigungen“, freut sich die Sozialdezernentin.

Bürgermeister Thomas Maertens betonte die wichtige Rolle, die die Caritas als Arbeitgeber und als zentraler Akteur bei der Verwirklichung des Inklusionsgedankens in der Stadt spielt und freut sich auf das neue Aushängeschild im i_Park. „Ich wünsche dem Bauprojekt einen guten und vor allem unfallfreien Verlauf“, so Maertens weiter.

Michael Müller dankte allen an Planung und Ausführung des Projektes Beteiligten, besonders dem Architekturbüro APParchitekten aus Lauda, den Fachplanern und der Firma Brandel-Bau aus Tauberbischofsheim, die die Rohbauarbeiten übernimmt.

Unter Berücksichtigung der aktuellen Preisentwicklung am Baumarkt und die Erfahrungen mit den beiden bereits weiter fortgeschrittenen Projekten Werkstatt Bad Mergentheim (im Ried) sowie Wohnheim Lauda erwartet der Caritasverband Baukosten für die Werkstätte im i_Park von rund 10,5 Millionen Euro.

Davon fließen knapp 1,5 Millionen Euro aus Fördermitteln des Landes sowie weitere 110 000 Euro seitens der Aktion Mensch mit ein.

Fertigstellung und Bezug der Werkstatt soll im Sommer 2021 erfolgen und damit rund ein Jahr nach der geplanten Fertigstellung der Werkstatt in Bad Mergentheim. Der Umzug der bisher gut 250 Beschäftigten aus den Werkstätten in Gerlachsheim und Grünsfeld wird damit schrittweise erfolgen.

In Abstimmung mit den Vertretern der Werkstattbeschäftigten hat sich der Caritasverband entschlossen, unter dem Motto „Spiel dich fit“ für den Außenbereich der Werkstätte einen Bewegungspfad mit Erwachsenenspielgeräten zu schaffen. Hierfür bittet der Caritasverband um finanzielle Unterstützung.

Nähere Informationen und auch eine passende Spendenbox, etwa für private Feierlichkeiten, sind in den Alois-Eckert-Werkstätten erhältlich (Telefon 09343/62350).

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 31.05.2019 

Tiefbau

Tiefbau

Brandel-Bau GmbH

Das Teilgebiet Bauwesen gehört seit über 85 Jahren zum Schwerpunkt der Brandel-Bau GmbH. Wir die Brandel-Bau GmbH sind stolz darauf, dass wir uns einen Namen aufgrund unserer vollbrachten Leistungen machen konnten und in Zukunft auch noch weiter machen werden.

Allgemein

Tiefbau ist das Teilgebiet des Bauwesens, das sich mit der Planung und Errichtung von Bauwerken befasst, die an oder unter der Erdoberfläche liegen. Der Begriff „Tiefbau“ dient insbesondere als Abgrenzung zum Gebiet des Hochbaus. Überschneidungen mit dem Ingenieurbau ergeben sich beispielsweise beim Bau von Brücken, die als Teil von Verkehrswegen manchmal zum Tiefbau gerechnet werden, obwohl sie über der Erdoberfläche liegen. Der Tiefbau umfasst große Teile der baulichen Infrastruktur. Dazu gehören der Straßen-, Brücken-, Eisenbahn-, Stollen- und Tunnel-, Erd-, Wasser-, Berg- und Grundbau sowie der Bau von Versorgungs- und Entsorgungsnetzen, wie Wasserstraßen, Staudämme, Kanalisationen.

Planer des Tiefbaus sind im Wesentlichen Bauingenieure. Architekten werden nur bei speziellen gestalterischen Aufgaben hinzugezogen. Ausführende Bauunternehmen können Spezialbetriebe sein, die nur im Tiefbau tätig sind oder auch Unternehmen, die sowohl Gewerke im Hoch- als auch im Tiefbau ausführen.

Kanalbau

Für infrastrukturelle Maßnahmen wie Kanalbau sind wir Speziallist. Unsere Auftraggeber kommen oft aus dem kommunalem Bereich, da wir Kanäle von Steinzeugrohren Durchmesser 300 mm bis zu wandverstärkten Betonrohren Durchmesser 2.600 mm verlegen.

Erschließungen

Unter Erschließung verstehen wir Ihr geplantes Neubaugebiet so umzusetzen wie Sie es sich vorstellen und wünschen. Vom Verlegen der Versorgungs- und Abwasserleitungen, über die Herstellung der Straßen, bis hin zum Pflastern Ihrer Gehwege. Unsere motivierten Mitarbeitern und der moderne Maschinenpark machen das möglich.

Leitungs- und Wasser-versorgung

Eine weitere Rubrik unseres Leistungsspektrums sind Leitungsbauten aller Art.

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